Aktuelles

ORF Publikumswahl – Sensationeller Erfolg für Bauernbund und Österreichische Volkspartei


Die Wahl zum ORF-Publikumsrat bringt ein für die ÖVP höchst erfreuliches Ergebnis. Die Volkspartei kann gleich fünf der sechs direkt gewählten Mandate für sich gewinnen. Zu den Gewinnern gehört auch die vom Bauernbund unterstützte Kandidatin Bernadette Tischler.


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Hier finden Sie die Ergebnisse

Foto: BMLFUW


Masters of Dirt im Schwarzl Freizeitzentrum


Im Zuge des Masters of Dirt im Schwarzl Freizeitzentrum vom 26. bis 28. Februar 2010 gibt es für alle Mitglieder des Steirisches Bauernbundes einen Rabatt auf den Kartenlistenpreis von 20 % bei allen Oeticket Verkaufstellen. Lassen Sie sich dieses unvergessliche Spektakel nicht entgehen!
Weitere Informationen zur Veranstaltung


Informationen zum 61. Steirischen Bauernbundball





Freitag, 12. Februar 2010


Messe Center Graz, Stadthalle


Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 20.00 Uhr





Bild: mediaevent
Karten und Tische
Sehr geehrte Damen und Herrn!
Der Bauernbundball 2010 ist RESTLOS AUSVERKAUFT.
Danke für Ihr Interesse.
Ihr Bauernbundteam
ABHLOLUNG RESERVIERTE KARTEN:
Im Steirischen Bauernbund
Montag - Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr


Mehr Steiermark


Abgeordnetenkonferenz der Steirischen Volkspartei


Die von Hermann Schützenhöfer ins Leben gerufene Tradition, alle steirischen VP Abgeordneten am Jahresbeginn zur Klausur in St. Kathrein am Offenegg zu versammeln, ist heuer von besonderer Bedeutung. Wir haben ein forderndes Jahr, mit für uns alle entscheidenden Wahlen, der Gemeinderatswahl im Frühjahr und der Landtagswahl im Herbst, vor uns. Deshalb war bei dieser Konferenz mit unserem Finanzminister, Vizekanzler Josef Pröll der Bundesparteiobmann der ÖVP zu Gast.

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Landfrauentagung - Ermunterung zum Mittun



Bei der 55. Landfrauentagung ging es auch um die Frage, ob genügend Frauen auf den VP-Listen Platz finden. Derzeit gibt es in der Steiermark 659 VP-Gemeinderätinnen. Heftiges Schneegestöber hielt mehr als 100 Frauen aus der ganzen Steiermark nicht ab, die 55. Landfrauentagung, eine gemeinsame Veranstaltung der Bäuerinnenorganisation und der Frauenbewegung zu besuchen. Lesen Sie mehr...


Bauernsilvester am 30.12.2009 in Graz


Der Legende nach können die Tiere zu Silvester sprechen und daher blieben die Bauern in früheren Zeiten am 31. Dezember meist zu Hause um sich die Sorgen und Wünsche ihrer Tiere anzuhören.

Aufs Feiern verzichten, wollten sie dennoch nicht und haben den Jahrswechsel kurzerhand einfach einen Tag früher am 30. Dezember begossen. Diesen Brauch nahm der Steirische Bauernbund zum Anlass um am 30. Dezember am Mariahilferplatz in Graz den Bauernsilvester zu veranstalten.
Ab 16 Uhr erwartet Sie ein tolles Rahmenprogramm bei freiem Eintritt. Paul Prattes führt durch das Programm, das von der Südsteirischen Musicalsängerin Betty O, den „Grenzlandmusikanten“ sowie der „Sulmtaler Tanzmusi“ musikalisch begleitet wird. Auch alle Tänzer kommen auf ihre Rechnung. Um 19 Uhr startet der Leitentanzwettbewerb. Kulinarisch wird das Ganze von unseren heimischen Bäuerinnen und Bauern abgerundet, die ihre Spezialitäten von Käse und Fleisch über Wild bis hin zum Wein präsentieren werden.

Aussteller: Hirschenhof Papst (Wild), Armin Waltl (Honigprodukte, Met), Hermann Bscheider (Fleisch und Wurstwaren), Weingut Hainzl – Jauk (Wein), Ilztaler Hofladen Ertl (Fruchtsäfte, Edelbrände, Mehlspeisen), Alois, Theresia, Christoph Krenn (Käse aus dem Steirischen Vulkanland), Genussregion Murtaler Steirerkäse (Käse), Alfred Pierer (Wein)


Wir decken den Tisch der Menschen mit sicheren Lebensmitteln


Bundesminister Nikolaus Berlakovich beim Steirischen Landesbauernrat



Auf Einladung des Steirischen Bauernbundes war Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich am 21. November 2009 als Hauptreferent zu Gast beim 132. Landesbauernrat. „Der Bauernbund steht auch in schlechten Zeiten zu den Bauern“, betonte der Minister die Wichtigkeit eines geschlossenen Auftritts der heimischen Bäuerinnen und Bauern gerade jetzt in Krisenzeiten.

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Bauernkalender 2010


Das traditionelle Lesebuch ist wieder da!

Der Steirische Bauernkalender 2010 enthält auf 256 Seiten interessanten Lesestoff für jüngere und ältere Leser. Neben Fachbeiträgen sind im Bauernkalender vor allem viele Erzählungen und Geschichten und Gedichte vorzufinden. Auch das Kalendarium, astrologische Pflanzzeiten, der Wetterrückblick, die Liste der geehrten Bauernbundmitglieder, der SVB-Ratgeber sowie viele Rätsel sind ein wesentlicher Bestandteil des traditionellen Jahrbuchs.

Das Lesebuch und der Begleiter für die gesamte Familie und das ganze Jahr ist ab sofort beim Steirischen Bauernbund um € 5,-- käuflich zu erwerben.


Heute online bestellen..


95,6 Prozent unterstützen Fritz Grillitsch


Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch ist beim diesjährigen Bundesbauernrat in der Schönbrunner Orangerie in Wien mit klarer Mehrheit für eine weitere vierjährige Funktionsperiode wiedergewählt worden.

Er erhielt 95,6 Prozent der Stimmen der 121 anwesenden stimmberechtigten Delegierten. „Dieses überwältigende Votum ist ein Signal der Stärke unserer Organisation, für die Politik des Bauernbundes, die in dieser Geschlossenheit Finanzminister Josef Pröll auf seinem Weg begleitet.

Nach Erledigung der anstehenden Aufgaben stellt die ÖVP 2013 noch mehr zu Recht den Kanzleranspruch“, sagt der Bauernbund-Präsident.

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Bauernmarkt beim Oktoberfest


Beim ersten Oktoberfest im Schwarzl-Freizeitzentrum vom 23.-26. Oktober, ist der Bauernbund mit einem Bauernmarkt in der Steiermarkhalle vertreten. Unsere heimischen Direktvermarkter präsentieren dort einem breiten Publikum ihre hochqualitativen Erzeugnisse. Dabeisein werden über 25 Aussteller aus der ganzen Steiermark. Von Geselchtem über echtes steirisches Kernöl, ausgezeichneten steirischen Weinen und vielem mehr wird den Besuchern eine breite Palette bäuerlicher Erzeugnisse zum Kauf und zum Verzehr vor Ort angeboten.

Im Freigelände befindet sich eine über 9000 m² großen Landmaschinenausstellung. Rund 100.000 Besucher werden an den vier Tage erwartet denen im Festzelt ein typisches Oktoberfestprogramm mit vielen Schlagerstars aber auch einen Radio Steiermarkfrühschoppen geboten wird.
Informationen zum Oktoberfestprogramm


EU-Agrarpolitik – Was kommt auf Österreich zu?


Grillitsch, Wlodkowski und Köstinger setzen auf europäische Maßnahmen - „Fünf-Punkte Programm“ Milch muss umgesetzt werden


Den ausgezeichneten Kontakten von Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch ist es zu verdanken, dass sich Joseph Daul, der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volksparteien im EU-Parlament (EVP), bei einem Lokalaugenschein im obersteirischen Seckau persönlich ein Bild von der schwierigen Lage der österreichischen Milchbauern macht.


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Bitte um Ihre E-Mail Nachricht, falls hochauflösende Fotos der PK zur Pressearbeit erwünscht sind.

v.l.n.r.:Wlodkowski, Köstinger, EVP Fraktionsvorsitzender Präs. Joseph Daul, Grillitsch, Hermann Madl



Bauernbund Obmann Wlodkowski und Bauernbund-Präsident Grillitsch übergaben EVP-Chef Daul in Straßburg Forderungskatalog

Österreichische Bauernvertreter setzen Kommission weiterhin unter Druck

Um den Druck auf die EU-Kommission jetzt noch zusätzlich zu verstärken, trafen Fritz Grillitsch, Präsident des Österreichischen Bauernbundes, Gerhard Wlodkowski, Präsident der Österreichischen Landwirtschaftskammer sowie Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, am 17. September in Straßburg auf den EVP-Fraktionsvorsitzenden Joseph Daul. Gemeinsam überreichten die Bauernvertreter einen „Fünf-Punkte“-Forderungskatalog. „Wir kämpfen auf allen Ebenen“ so der unsisono Tenor der drei Repräsentanten.
Hier finden Sie den Forderungskatalog



Bauern müssen Geschlossenheit zeigen




Die Situation am Milchmarkt ist dramatisch. Ein Milchlieferstreik kostet ausschließlich Bauerngelder und heimische Marktanteile. Der Steirische Bauernbund fordert die EU-Kommission auf, umgehend Maßnahmen zu setzen, damit unsere heimischen bäuerlichen Familienbetriebe auch in Zukunft zu angemessenen Preisen Milch erzeugen können.



Hier finden Sie unseren aktueller Bauernbrief von Landesobmann Präsident Wlodkowski zur Milchmarktproblematik


Hier finden Sie Fragen und Antworten zur aktuellen Situation am Milchmarkt



Herbstauftakt des Bauernbundes auf der Rieder Messe - Wenn die Bauern sterben, stirbt ein Stück Österreich


“Die Europäische Kommission ist unter Zugzwang. Es kann nicht sein, dass Mariann Fischer-Boel tatenlos dem Bauernsterben in Österreich zusieht“, kritisiert Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch anlässlich des Agrarpolitischen Herbstauftaktes des Österreichischen Bauernbundes bei der Rieder Messe scharf. Alles, was die EU-Kommission bisher angeboten habe, sei der sprichwörtliche „Tropfen auf dem heißen Stein"

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Foto: Bauernbund


Bauernbundwallfahrt nach Mariazell

Am 6. September 2009 fanden sich wieder unzählige Bauerinnen und Bauern ein um nach Mariazell zu pilgern. Die gemeinsame Wallfahrt zur Basillika bietet jährlich Gelegenheit um für Schutz und reiche Ernte zu Danken und zu Bitten.


Für die Stärkung der Fußwallfahrer sorgten das Sterzfühstück in Gußwerk bevor der Weg zur Gnadenmutter gemeinsam gegangen wurde. Die Messe zelebrierte in diesem Jahr Kanonikus Mag. Christian Leibnitz. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Männerchor Kirchberg an der Raab der die Alpenländische Mess -von Lorenz Maierhofer- darbot.

Bei der Agape im Anschluss an die gemeinsamen Messfeier unterhielten sich die Wallfahrer bei Brot und Wein der örtlichen Bäuerinnen.

Danke an alle die mit uns den Weg gegangen sind.


Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch besucht die Südoststeiermark

Am Programm standen die Bezirke Feldbach, Leibnitz und Bad Radkersburg.Grillitsch tourt derzeit durch ganz Österreich, um sich vor Ort ein Bild über die aktuelle Situation der Bäuerinnen und Bauern und der Wirtschaft in den Regionen zu machen. Durch den Tag wurde er von den Bauernbundobmännern Peter Riedl, Josef Kowald, Siegfried Klobassa, Kurt Tauschmann, Dir. Franz Tonner, den Landtagsabgeordneten Peter Tschernko und Anton Gangl und ÖAAB Arbeitnehmerinnenvertreterin Christa Reinisch begleitet. In Halbenrain stand auch ein Zusammentreffen mit Bauernbundlandesobmann Präsident Gerhard Wlodkowski am Programm. Lesen Sie mehr...


MEP Elisabeth Köstinger kritisiert EU-Milchmarktstudie


Die EU-Milchstudie bietet weder Lösungen noch Hilfe für unsere heimischen Milchbauern an. Der Zustand des Milchmarktes ist europaweit ein schlimmer. „Die von der EU-Kommission gesetzten Maßnahmen sind wenig geeignet, um unseren Milchbauern sofortwirksam und mit der gebotenen Schnelle und Intensität zu helfen“, kritisierte die österreichische Bauernvertreterin im Europäischen Parlament, Elisabeth Köstinger, die von der EU-Kommission vorgelegte Marktstudie zum Milchmarkt in der Europäischen Union.


Foto: BMLFUW
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Innovative Jungbauern gesucht

Österreichische Jungbauernschaft sucht junge Betriebsführer für den Innovationspreis 2009. Der Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der innovativen bäuerlichen Landwirtschaft in Österreich sind das Wissen, Können und Wollen der jungen Generation.

Die Österreichische Jungbauernschaft vergibt daher den Innovationspreis an Vorbilder einer bäuerlichen Betriebsführung: Gesucht werden junge Betriebsführer, die sich durch die Umsetzung eines innovativen und nachhaltigen Betriebskonzeptes auszeichnen und durch ihre Wirtschaftsweise einen besonderen Stellenwert für die ländliche Region einnehmen.

Die Österreichische Jungbauernschaft fördert junge Fachleute, die aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften und bisherigen beruflichen Entfaltung Impulse für die Entwicklung der Agrarwirtschaft geben. Der Innovationsführer Lindner unterstützt den Innovationspreis mit dem Hauptpreis: einen GEOTRAC 73.
Informationen zur Bewerbung

Der ausgefüllte Bewerbungsbogen für die Steirmark bitte senden an:
Markus Habisch, Reitschulgasse 3, 8010 Graz oder via mail.

Bewerbungsformular Die Einreichfrist der Bewerbung ist der 30. August 2009.


Polit-Prominenz beim „Bauerntriathlon“ in der Ramsau

Ramsau – Gesammelt wurde für einen guten Zweck: Zum „Bauern-Triathlon“ lud am Samstag Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch auf den Zechmannhof in Ramsau am Dachstein. Bei der Veranstaltung von "Forum Land" standen Traktorfahren, Mähen mit der Sense und Melken im Mittelpunkt.

Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder machte gute Figur beim Mähen, Landwirtschaftskammer-Vize Hans Resch bewies Melkerqualitäten und Grillitsch legte sich besonders ehrgeizig beim Traktorfahren ins Zeug.
Der „Bauern-Triathlon“ und das anschließende Hoffest lockte Besucher von nah und fern an. Die „Quetschgeiger“, Andreas Gabalier mit der neuen Grand-Prix Single „So liab hob i di“ und das Rinegger Quintett sorgten für Schwung und Unterhaltung, die Genussmeile der Direktvermarkter aus Ramsau kümmerten sich um das leibliche Wohl von Teilnehmern und Zuschauern.. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt einem jungen Ramsauer zugute, für den ein neuer vollelektronischer Rollstuhl angeschafft wird.

Foto: Peter Philipp


Sonnenblumenaktion 2009




Wie hier am Foto zu sehen in Leibnitz, wurde seit letzter Woche mit der Saatgutverteilung für die Sonnenblumenaktion 2009 der Grundstein für diese schon traditionelle Sympathiewerbung des Steirischen Bauernbundes gelegt.

Auch heuer wieder nehmen die Bezirke Weiz, Hartberg, Fürstenfeld, Feldbach, Radkersburg, Leibnitz, Deutschlandsberg, Voitsberg und Graz-Umgebung daran teil.

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Tag der Steirischen Bauern

Am 17. Juni 2009 präsentierte die steirische Bauernschaft den Grazerinnen und Grazern schon zum zweiten Mal ihre Vielseitigkeit.

Beim Tag der Steirischen Bauern, der vom Steirischen Bauernbund gemeinsam mit der Woche veranstaltet wurde, hatten die Besucher die Möglichkeit, durch 70 Stände gefüllt mit der bäuerliche Vielfalt, zu schländern. Die steirischen Bauern präsentieren sich mit all ihren kulinarischen Köstlichkeiten - von Lamm bis Wild, von Schafkäse bis Kuhmilchdrink, von Rosensirup über Beerensaft bis Wein und Most - und Vieles mehr. Traditionshandwerke von Spinnen oder Spielzeuge aus Holz waren ebenso vertreten wie beispielsweise Kräutersackerl aus Lavendel.

Die Leistungsschau der Steirischen Bäuerinnen und Bauern animierte viele Grazer Bewohner steirische Köstlichkeiten und Besonderheiten mit nachhause zu nehmen und bei einem gemütlichen Glaserl den Tag ausklingen zu lassen. Wir danken allen Konsumentinnen und Konsumenten, dass sie die qualitativ hochwertigen und geschmacklich unvergleichlichen Produkte unserer Bäuerinnen und Bauern so schätzen und annehmen und somit zur Erhaltung der Landschaft, der steirischen Bauernschaft aber auch der eigenen Gesundheit einen wesentlichen Beitrag leisten. Video der Kleinen Zeitung


131. Landesbauernrat

Als Gastreferenten beim 131. Landesbauernrat am Raiffeisenhof, Samstag, 06. Juni 2009 durften wir den Direktor des Österreichischen Bauernbundes, Dr. Johannes Abentung als Gastreferenten begrüßen. Er appellierte an alle Teilnehmer, noch die letzten Stunden bis zur Wahl zu nutzen, um die Bäuerinnen und Bauern davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, auch in Zukunft durch Elisabeth Köstinger in Brüssel entsprechend vertreten zu sein. „Es lebt im ganzen Land ein jeder Stand aus Bauernhand“.
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Ihre Stimme für Elisabeth Köstinger


Elisabeth Köstinger auf Einladung der Steirischen Jungbauern
in der Steiermark

Die Spitzenkandidatin des Österreichischen Bauernbundes
zum EU-Parlament, Elisabeth Köstinger, verbrachte auf Einladung
der Steirischen Jungbauern einen ganzen Tag in der Steiermark
um mit jungen Menschen aus dem ländlichen Raum über
europäische Themen und die Zukunft der Landwirtschaft
zu diskutieren.

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Zukunftsfeld Bauernhof

Über 500 Bäuerinnen und Bauern waren zu Gast, als unser Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich mit seiner Veranstaltungsreihe „Zukunftsfeld Bauernhof“ am 03. Juni in der Steinhalle Lannach Station machte.

Die Besucher hatten die Gelegenheit, zahlreichen Experten und führenden Agrarpolitikern zuzuhören und mit ihnen in die Diskussion zu treten. „Offenheit, Vertrauen, aktives Mitgestalten und der Wille zum Miteinander sind Werte der Bäuerinnen und Bauern, die in Zukunft noch stärker betont werden müssen“ erklärte Bauernbundlandesobmann ÖR Gerhard Wlodkowski im Zuge der Podiumsdiskussion. „Bundesminister Niki Berlakovich hat mit der Veranstaltungsreihe „Zukunftsfeld Bauernhof“ den Puls der Zeit getroffen und eine Plattform für offene Diskussion über Entwicklungen und Herausforderungen im ländlichen Raum geschaffen“, so Landesobmann Wlodkowski weiter. Lesen Sie mehr...


Milchkongress2009

Am 25. Mai 2009 fand in Kobenz der österreichische Milchkongress statt. Die interessierten Milchbauern und Molkereifunktionäre diskutierten die Thematik gemeinsam mit den vom Bauernbund eingeladenen Referenten.
Dazu gehörten: BB-Präsident NR Fritz Grillitsch, BB-Landesobmann Präsident ÖR Gerhard Wlodkowski, Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich, Dr. Rudolf Schmidt (Deutscher Bauernverband), Dr. Holger D. Thiele (Informations- und Forschungszentrum, Ernährungswirtschaft e.V. (ife), Kiel), Dr. Andreas Schneider (EVP-Mitarbeiter im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments), Präsident StR Josef Moosbrugger (Ausschuss für Milchwirtschaft LK Österreich), EU-Kandidatin Elisabeth Köstinger.

Bild: Minister Berlakovich, Kandidatin Köstinger, (Fotoverweis: Philipp)
Die Linie des Bauernbundes für einen Weg aus der Krise - Lesen Sie mehr...


Neues Land im neuen G`wand

Mit der 21. Ausgabe 2009 erscheint unsere Wochenzeitung Neues Land inhaltlich und optisch in einer neuen Aufmachung. Beim traditionellen Hausfest des Steirischen Bauernbundes am 19. Mai wurde den Gästen das neu gestaltete Medium feierlich präsentiert.
Dabei übergab Chefredakteur Josef Kaltenegger das erste Jahresabo an Bernd Chibic der unterstützend bei der Neugestaltung dem Neues Land Team mit Rat und Tat zur Seite stand.


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Hompage der Wochenzeitung Neues Land


Das Dorfwirtshaus als Labestation und Begegnungszentrum

„Club Genuss“ als Konjunkturschrittmacher in der Steiermark ist eine Initiative von Forum Land. Die Stärkung des ländlichen Raums sieht „Forum Land“-Präsident Fritz Grillitsch als wichtigstes Anliegen dieser Aktionsplattform. Im Schatten der Wirtschaftskrise sind zahlreiche Aktivitäten geplant, die die Wirtschaftskraft des ländlichen Raumes stärken sollen.
„Es geht jetzt darum, durch regionale Vernetzung Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen und die Wertschöpfung in der Region abzusichern“, erklärte Grillitsch am Donnerstag Abend bei der Eröffnung des „Club Genuss“, der in den nächsten zwei Jahren dazu beitragen soll.
Im Rahmen einer gemeinsamen PK mit LH Stv. Hermann Schützenhöfer und BB LO Präsident Gerhard Wlodkowski präsentierte diese Initiative zur Stärkung der regionalen Wirtschaft und Wertschöpfung. Lesen Sie mehr ...


BB-EU-Spitzenkandidatin Köstinger zu Gast bei ARGE Niedere Tauern

Auf Einladung von Martin Kaltenegger, ARGE Niedere Tauern und DI Hans Grieshofer GF der Land- und Forstbetriebe Steiermark besuchte Elisabeth Köstinger am 14. Mai 2009 den Forstbetrieb Kaltenegger in St. Johann am Tauern.

Im Gespräch mit L&F Stmk Obmann Philipp Guttenberg, Vertretern der Stiftung Fürst Liechtenstein, des Gutes Admont und der Arge Niedere Tauern wurden ganz offen die Problematik rund um Natura 2000 und die immer stärker werdenden Tendenzen von außenstehenden Kräften, die Bauernschaft auseinanderzudividieren, angesprochen.
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Zukunftsfeld Bauernhof - Die Zukunft der Landwirtschaft geht alle an

Lebensminister Niki Berlakovich lud zum „Zukunftsfeld Bauernhof“ – eim breiten Forum, bei dem neben den Produzenten auch Handel und Konsumenten eingebunden werden sollen. Die Ergebnisse werden Grundlage für die heimische Position bei der Neuordnung der europäischen Agrarpolitik nach 2013 sein.

Minister Berlakovich stellt außer Streit, dass er eine produzierende Landwirtschaft will, die weit über Folklore und Landschaftspflege hinausgeht. Er will durch klare Kennzeichnungsregeln den Konsumpatriotismus erleichtern und setzt auf das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel als einziges staatliches Qualitätszeichen. Selbstverständlich müssen die zusätzlichen Leistungen der Bauern für Gesellschaft, Tier- und Umweltschutz abgegolten werden. Und er stellt auch die Prioritäten klar: Teller – Trog – Tank.

Die Lebensmittelerzeugung ist und bleibt die wichtigste Aufgabe für die heimische Landwirtschaft, gefolgt von der Ernährung für unsere „Mitgeschöpfe“, den Nutztieren. Darüber hinaus gehende Flächen sollten für die Erzeugung erneuerbarer Energieträger genutzt werden. Der Minister bestach durch Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und hat bei seiner Tour durch die Steiermark hohe Sympathie- und Kompetenzwerte erreicht. Er ließ keine Zweifel offen, dass er mit voller Energie voranmarschieren wird


Forderungen für Österreichs Bauern

Das Präsidium des Österreichischen Bauernbundes ist am 22.4.2009 mit einem umfassenden Forderungspaket für die heimischen Landwirte an Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll herangetreten.
Im Beisein von Bundesminister Niki Berlakovich und Landesobmann Präsident Gerhard Wlodkowski wurden die dringendsten Probleme der heimischen Land- und Forstwirtschaft, vor allem die schwierige Situation am Milchmarkt, intensiv diskutiert. Aufgrund der schwierigen Lage am Milchmarkt - bedingt durch einen Einbruch auf der Nachfrageseite - betont das höchste Gremium des Bauernbundes abermals, dass rasche Hilfe für die österreichischen Milchbauern und Milchbäuerinnen unumgänglich ist. Lesen Sie mehr...


Grillitsch verurteilt Wirtschaftskrise-Vorschläge
von LH Voves

Die Voves-Ideen gefährden Arbeitsplätze und den Mittelstand. Diese Robin-Hood-Romantik ersetzt keine vernünftige Wirtschaftspolitik, wie sie die Österreichische Volkspartei vertritt. Die Vorschläge von Voves würden Arbeitsplätze gefährden und den Mittelstand weiter belasten, ohne dass einkommensschwache Bürger davon wirklich profitierten.

Die Wiedereinführung der Erb- und der Schenkungssteuer kommt nicht in Frage, erklärte Bauernbundobmann Fritz Grillitsch. Der stellvertretende Klubobmann im ÖVP Parlamentsklub erteilte damit den sozialromantischen Robin-Hood-Ideen des steirischen SPÖ-Vorsitzenden und Landeshauptmannes Franz Voves eine klare Absage.

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Grillitsch präsentiert BB-Spitzenkandidatin für EU-Wahl

Elisabeth Köstinger ist die Bauernbundkandidatin für die EU-Wahl am 7. Juni 2009. Sie steht für Sicherung der Land- und Forstwirtschaft und Identität der Regionen.
„Mit Elisabeth Köstinger als Bundesobfrau der Österreichischen Jungbauernschaft setzen wir ein klares Zeichen für die Jugend und für die Zukunft des Bauernstandes in einem gemeinsamen Europa“, erklärt Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch und präsentiert Köstinger als Bauernbund-Spitzenkandidatin für die kommende Europawahl. Aufgefallen ist Köstinger durch ihr langjähriges Engagement für die Jugend im ländlichen Raum, bei dem sie immer wieder ihre inhaltliche Kompetenz bewiesen hat.

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Miteinander für die Steiermark


Präsentation der Zukunftsstrategie des Steirischen Bauernbundes Miteinander für die Steiermark soll das Motto für unsere gemeinsame politische Arbeit der nächsten Jahre sein.

Der Bauernbund lebt Offenheit, Vertrauen und aktives Mitgestalten, muss diese Eigenschaften aber in Zukunft wieder stärker betonen. Am 25. März präsentierten wir die Ergebnisse aus einer ersten Runde eines Basisdialoges am Raiffeisenhof in Graz.

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Gedankenaustausch der ausgeschiedenen Funktionäre

Unser Landesobmann Präs. ÖR Gerhard Wlodkowski und der Vertreter der Altbauern, ÖR Alfred Nußbaum luden im März zu einem Gedankenaustausch verdienter KammervertreterInnen des Steirischen Bauernbundes in den Raiffeisenhof.

Das Zusammentreffen stand diesmal unter dem Thema „War früher bäuerliche Verantwortung leichter oder schwerer?
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Ball-Roulett für einen guten Zweck

Am Mittwoch 11. März 2009 wurde der Erlös von € 2.500,--, den das Casino Graz beim diesjährigen Bauernbundball einspielen konnte, dem Club Steiermark übergeben.

Casinodirektor Sauseng und Manager Pernitsch überreichten den Scheck an Obmann Walter Hiesel und Bauernbunddirektor DI Franz Tonner in seiner Funktion als Präsident des Club Steiermark.

Der Club Steiermark ist ein Verein für Kultur- und Sportveranstaltungen zu karitativen Zwecken und hat im letzten Jahr über 41.000 € hereingespielt und an unschuldig in Not geratene Familien übergeben. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1991 konnten bereits über 827.000.- € für karitative Zwecke zur Verfügung gestellt werden. „Mit der heutigen Übergabe sind wir unserem Ziel, bis 2011 die 1 Million Euro Marke zu erreichen, einen Schritt näher gekommen“, freut sich Präsident DI Franz Tonner auf ein umsatzstarkes Veranstaltungsjahr.

Foto v.l.n.r.: Sauseng, Tonner, Hiesel


Selbstbestimmungsrecht gerettet

Beim EU-Umweltministerrat in Brüssel, hat unser ÖVP-Bundesminister, Nikolaus Belakovich, am 2. März einen Erfolg für den österreichischen Weg im Gentechnikbereich verhandelt.

Die Vernunft hat gesiegt. Das Selbstbestimmungsrecht Österreichs für GVO-Anbau (Gentechnisch-Veränderte-Organismen) bleibt Dank seines unermüdlichen Einsatzes in Brüssel erhalten.
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Foto: Deutscher Umweltminister Gabriel und österreichischer Umweltminister Berlakovich - Lebensministerium Österreich


60. Steirischer Bauernbundball

14.000 Gäste durften wir am 20.Februar 2009 bei unserem 60. Bauernbundball im Grazer Messecenter begrüßen.

Für Unterhaltung sorgten neben den Musikgruppen „Night Fever“, „Die Grafen“, „Raureif“ und die „Die Heimatländer“ die DJ´s Erwin Wurzinger, Erich Fuchs (ORF) und Enrico Ostendorf (Anntenne).

Neben musikalischen Highlights wurden auch zahlreiche Showeinlagen, von der Trachten(promi)modenschau über Stelzengeher und Schuhplattler bis hin zur Audienz von unser aller Kaiser Robert Heinrich I von Gottes Gnaden, geboten.

Wir danken allen Sponsoren für Ihre Unterstützung am Ball und freuen uns auf ein Wiedersehen beim 61. Bauernbundball, am 12. Februar 2010, wenn es wieder heißt – Stadt trifft Land im Steirergwand.

Fotolinks zum 60. Bauernbunball 2009:
Fotos Kleine Zeitung
Fotos Styria Events Teil 1 Fotos Styria Events Teil 2

Weitere Informationen zum Ball 2009


Blauzungenkrankheit – keine Straffreiheit bei Impfverweigerung


Berichte in heute erschienenen Medien über einen mehrheitlichen Beschluss des Landtages, wonach bis auf weiteres eine Straffreiheit jenen Tierbesitzern in der Steiermark gewährt wird, welche die Impfung ihrer Tiere gegen die Blauzungenkrankheit verweigern, haben unter Tierärzten und Tierbesitzern eine große Unruhe ausgelöst. Wir sehen uns daher veranlasst, diese Meldungen richtig zu stellen.

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Abgeordnetenkonferenz 2009


Das traditionelle Treffen der Abgeordneten der Steirischen Volkspartei fand diesmal von 15. bis 16. Jänner 2009 in St. Kathrein/O. statt.
Im Zuge dessen präsentierte Landesrat Hans Seitinger das Zukunftsprogramm - Mehr für das Land.

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Landesbauernrat fordert die Berücksichtigung der Land- und Forstwirtschaft im Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Beim diesjährigen Landesbauernrat, durften wir Generaldirektor Mag. Markus Mair als Referenten begrüßen. Er informierte über die Finanzkrise und ihre Auswirkungen.

Weiters wurde vom Landesbauernrat eine Resolution verabschiedet: Landesobmann Wlodkowksi dazu: „Die steirische Landwirtschaft ist ein wichtiger Investitionsmotor. Sollten die Anschaffungen und Modernisierungen ausbleiben bzw. zurückgehen, hätte dies auch Folgen für andere Wirtschaftsbereiche und Arbeitsplätze“. Die heimische Landwirtschaft hat im vor- und nachgelagerten Bereich Verantwortung für rund 120.000 Arbeitsplätze und investiert pro Jahr, allein in bauliche und maschinelle Modernisierung, rund 90 Millionen Euro. Österreichweit sind rund 500.000 Arbeitsplätze und Gesamtausgaben der Land- und Forstwirtschaft von rund 6,28 Milliarden Euro betroffen. Die Landwirtschaft ist auch von der Finanzkrise betroffen und um die Investitionen wieder anzukurbeln verlangt Wlodkowski die Berücksichtigung im Konjunkturpaket in der Höhe von 29 Millionen Euro, um die Investitionen wieder anzukurbeln. Unterstrichen wird seine Forderung durch eine Resolution des Landesbauernrates.

Kaufzurückhaltung und Marktspannungen in allen Sparten Die Wirtschaftskrise zeigt reale Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft. Alle Sparten sind betroffen. Bei Milch, Holz, Schweinen und Ackerbau müssen die Bauern deutliche Einbußen hinnehmen. Die Verluste sind teilweise durch die Wirtschaftskrise bedingt, verstehen sich aber auch als ein Resultat von Angebot und Nachfrage. „Qualität muss ihren Preis haben, damit die Lebensmittelsicherheit garantiert werden kann. Wie wichtig sichere Lebensmittel, produziert nach höchsten ökologischen und hygienischen Standards sind, zeigt der Melaminskandal in China, der zahlreiche Todesopfer und unzählige kranke Kinder gefordert hat“, sieht Wlodkowski die Lebensmittelsicherheit durch den Preisdruck selbsternannter Konsumentenschützer und die Profitinteressen des Handels gefährdet. Weiters appelliert Wlodkowski an die Konsumenten, den Konsumpatriotismus aufrecht zu erhalten, mit ihrem Einkaufsverhalten die heimische Landwirtschaft zu stärken und heimische Arbeitsplätze zu sichern.


Waldbauernkalender 2009

Mitte November wurde er präsentiert, der neue Waldbauernkalender aus dem Mürztal. 600 Besucher waren dabei, als Bauernbundbezirksobmann Fritz Reisinger und Petra Tautscher die 17 weiblichen und 5 männlichen Models vorstellten. Unter den Ehrengästen befanden sich auch Bauernbunddirektor Franz Tonner, Bürgermeister DI. Regina Schrittwieser und der Kalender-Fotograf Andreas Ebner.

Bei der Präsentation wurden auch die Miss (Karin Könighofer, Krieglach) und der Mister (Manfred Rinnhofer, Langenwang) Waldbauernkalender 2009 gewählt.
Weiter Informationen und Bestellmöglichkeit


Wlodkowski sagt dem Preiskampf den Kampf an

Der Steirische Bauernbund hat in der Sitzung des Landesvorstandes beschlossen, Maßnahmen gegen die Auswirkungen der drastischen Preissenkungen von Milch- und Milchprodukten zu setzen. „Die steirischen Milchbauern produzieren frische, hochqualitative Milch, die unter höchsten Tierschutz-, Umwelt- und Hygieneauflagen erzeugt wird. Die Versorgungssicherung kann aber nur mit vernünftigen Preisen für unser hochwertiges Grundnahrungsmittel garantiert werden. Die Aufrechterhaltung unserer schönen Kulturlandschaft ist im Grünland und im Berggebiet nur durch Milchkühe sicherzustellen“, erklärt Bauernbund-Landesobmann Gerhard Wlodkowski.
    Folgendes Forderungspaket wurde beschlossen:
  • -Aufrechterhaltung der Milchquotenregelung als Mengensteuerungselement in der Europäischen Union auch nach 2015
  • -Keine weitere Aufstockung der Milchquote durch die Europäische Union
  • -Österreichweite Aufklärung der Konsumenten über die Folgen des Preisdumpings (Konsumentenaktionstag)
  • -Runder Tisch mit den Handelsketten und den Sozialpartnern
Wlodkowski appeliert an die Konsumenten, den Konsumpatriotismus aufrecht zu erhalten und mit ihrem Einkaufsverhalten die heimische Landwirtschaft zu stärken und die Arbeitsplätze in den Verarbeitungsbetrieben und dem Handel abzusichern. „Wir werden uns mit sympathischen Aktionen an die Konsumenten wenden“.


Bauernbund wehrt sich gegen Milchpreissenkung der Handelsketten


Präsident Fritz Grillitsch und Landesobmann Gerhard Wlodkowski machen Lebensmittelhandel und Konsumenten klar, dass höchste Qualität und strenge Standards zum Billigpreis nicht möglich sind.

Weiters verlangen die Bauernbundvertreter von der EU, die angekündigte Milchquotenerhöhung zurückzunehmen und ein Milchpaket zu schnüren mit Milchprämie, Transportkostenausgleich und ähnliches.

Das sind die Fakten.
Statistische Informationen
Pressemeldung Bauernbund


Ein Buch für jeden

Am 9. Oktober wurde im Raiffeisenhof das Buch, Wie´s g´wesen ist, im Raiffeisenhof feierlich präsentiert. Maßgeblich beteiligt an der Entstehung dieses Werkes war unser Redakteur Karl Brodschneider, der mit Sorgfalt die rund 1.000 alten Bildeinsendungen gesichtet und bearbeitet hat. Schätze die die Leser von Neues Land vertrauensvoll in seine Hände gelegt haben.

Wie’s g’wesn ist erzählt von Dingen, die es heute nicht mehr oder nur mehr sehr selten gibt. Vom Klang des Dengelns am Vorabend der Heuernte, vom Anblick hunderter Heumandln auf einer gemähten Wiese und vom Geschmack der Schottsuppe. Authentische, alte Fotografien, machen diesen Bildband zum idealen Geschenk.

Weitere Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeit hier


Bauernbundnacht auf der Grazer Herbstmesse


Tausende kamen um bei der ersten Bauernbundnacht auf der Grazer Messe dabei zu sein.

Zu Beginn sorgten die Roßecker aus Bruck für Unterhaltung mit volkstümlichem Tanz und Schuhplattln. Ab 20 Uhr spiele Egon7 Tanzmusik für die Besucher und tanzfreudigen Gäste.


Österreich hat gewählt


Wir danken allen Österreicherinnen und Österreichern die mit Ihrer Stimme die ÖVP bei der diesjährigen Nationalratswahl unterstützt haben.

Österreich hat entschieden und nun gilt es die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Details zum Wahlergebnis:
Die Bauernschaft hielt der ÖVP die Treue
Wahlergebnis_Steiermark im Detail
Wahlergebnis_Österreich im Detail


Gemma Aufsteirern


Zigtausende waren dabei als in Graz wieder zum Aufsteirern aufgerufen wurde. Auch der Steirische Bauernbund war als Vertreter des ländlichen Raumes, der Landschaftspfleger und Nahrungsmittelproduzenten mit dabei beim Fest der Kultur und Tracht.

Dieses Fest, das auch diesmal unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer stand, zeigte wieder wie wichtig die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern und wie breit gefächert das kulinarische Angebot und vielfältig das Brauchtum in unserem schönen Steirerland ist.


Wallfahrt nach Mariazell


Bereits zum achten Mal machten sich die steirischen Bäuerinnen und Bauern mit uns gemeinsam auf den Weg zur Basilika Mariazell. So viele Fußwallfahrer wie nie feierten bei der von Abt Bruno Hubl zelebrierten Heiligen Messe mit.

Das Schwanberger Doppelquartett (Bild) sorgte für die feierliche und ansprechende musikalische Messumrahmung. Gemeinsam konnte man sich im Anschluss noch bei der Agape der Bäuerinnen stärken. Wir danken allen Helfern und allen Wallfahrern, die sich mit uns auf den Weg gemacht haben.


Hohe Auszeichnung für Landesobmann Wlodkowski

Unserem Landesobmann Gerhard Wlodkowski wurde im Juli 2008 das „Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark“ als Ausdruck für seinen jahrzehntelangen Einsatz um die Bauernschaft überreicht. Schon in jungen Jahren war Wlodkowski bereit, Verantwortung zu übernehmen und seine Leistungen in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.

Er hat sich von der Landjugend über Berufsverbände und den Bauernbund bis zum höchsten Repräsentanten der Landwirtschaftskammer Österreich hochgearbeitet. Er war stets der Verbinder und nur selten der Angreifer. Seine Stärke, in Verhandlungen mit Argumenten und Fachwissen zum Erfolg zu kommen, hat meist Kampfmaßnahmen verzichtbar gemacht. Mit seiner Unterstützung hat die Sozialpartnerschaft als ausgleichende Körperschaft im hektischen Kampf der politischen Parteien wieder Profil und Anerkennung gefunden und an der Spitze des Bauernbundes hat Wlodkowski gezeigt, dass Politik mit Herz und Fingerspitzengefühl gerne angenommen wird.


Sonnenblumenwettbewerb 2008


Lass die Sonne blühen! Der Steirische Bauernbund initiert auch im heurigen Sommer/Herbst wieder die Aktion „Pflück dir deine Sonnenblume“.

Im Zuge der Aktion findet auch ein Sonnenblumenwettbewerb statt. Gesucht sind: Bilder, Fotos und Zeichnungen mit Sonnenblumenmotiven aber auch gebastelte Stücke können am Wettbewerb teilnehmen.

Es gibt eine Wertung für Kinder und eine für Erwachsene. Die schönsten und originellsten Objekte können sich über wunderschöne Preise wie bespielsweise einen Reisegutschein vom Raiffeisen-Reisebüro über € 250,-- freuen.

Einsendefrist ist der 31. Juli 2008 an Steirischer Bauernbund, Reitschulgasse 3, 8010 Graz oder an die ÖVP-Bezirksbüros.
Der Steirische Bauernbund freut sich auf Ihre Teilnahme!


Großdemonstration gegen Baugesetz


Über 1.400 aufgebrachte steirische Bauern demonstrierten vor der Grazer Burg gegen die katastrophalen Auswirkungen der Baugesetz-Änderung. Delegation überbrachte Landeshauptmann Franz Voves Resolution und letzte steirische Brettljause – Annahme verweigert.

Für Bauernbundobmann Gerhard Wlodkowski war es der letzte Aufschrei, „weil die Veredelungswirtschaft vor dem Ruin steht, die Importe zunehmen werden und die Erfolgsgeschichte ländlicher Raum nur mit einer funktionierenden Veredelungswirtschaft aufrecht erhalten werden kann.“ Bei der Übergabe der Resolution erinnerte Wlodkowski Landeshauptmann Voves, dass dieser für Wirtschaft und Weiterentwicklung des Landes stehen wolle, jedoch die Steiermark nur mit lebensfähigen Bauern Zukunft habe. Die letzte steirische Brettljause – ohne Bauern keine Brettljause – wurde von Voves nicht angenommen.



Kundgebung gegen das Baugesetz


Der Steirische Bauernbund ruft zu einer Kundgebung – gegen die Baugesetz Novelle - auf.

Die Großdemonstration findet am Montag, dem 9. Juni 2008 - 10 Uhr - Grazer Burg - statt.

Hintergrund: SPÖ, KPÖ und Grüne haben im Ausschuss die Änderung des Baugesetzes beschlossen. Am Dienstag erfolgt der Beschluss im Landtag.
Dieses Gesetz würde bedeuten:
  • Eingriff in bestehende Rechte
  • Bürgermeister als Schiedsrichter zwischen Bauern und Anrainer
  • Kleine und mittlere Betriebe sind große Verlierer
  • Qualitätsproduktion und Nahrungsmittelsicherheit gefährdet
  • Arbeitsplätze in Gefahr

Wir fordern Rechtssicherheit für die Betroffenen und eine Lösung für mögliche Geruchsprobleme, die den sozialen Frieden und das partnerschaftliche Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft nicht in Frage stellt.
Unterstützen Sie die Kundgebung durch Ihre Teilnahme!




Wlodkowski hat erfolgreich verhandelt


Der Steirische Bauernbund bekennt sich zum Rot-Weiß-Roten-Weg, gemeinsam mit Bauern, Molkereien und Handel für einen stabilen Milchpreis zu sorgen, österreichische Produkte intensiv zu bewerben und das Vertrauen der Konsumenten in heimische Produkte zu stärken.
Der Bauernbund hat durchgesetzt:
  • dass die drohende Preissenkung abgewehrt wurde,
  • dass Preisstabilität für Rohmilch erreicht wurde,
  • dass keine Schleuderaktionen von österreichischen Milchprodukten durch den Handel gemacht werden,
  • dass ein Signal vom Handel an die Molkereien erfolgt ist, Preisverbesserungen für den Herbst durchzusetzen,
  • dass weitere Gespräche geführt werden.

Informationen des Österreichischen Bauernbundes zur Milch:
Milch ist zum Wegschütten zu schade,
Infos zum Milchbonus


Milchaktionstag in Graz



Lebensmittel sind keine Lockartikel! Rund 150 Bäuerinnen und Bauern sind dem Aufruf des Steirischen Bauernbundes gefolgt und haben am Dienstag, dem 13. Mai 2008 in Graz gegen die Milchpreispolitik der großen Handelsketten protestiert.

An die Spitze stellten sich der österreichische Kammerpräsident und steirische Bauernbundobmann Gerhard Wlodkowski, der österreichische Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch sowie der steirische Agrarlandesrat Hans Seitinger.


Erfolgreiches Benefiz-Fußballturnier



Kürzlich fand in Fladnitz an der Teichalm ein vom Forum Land organisiertes Fußballturnier für einen guten Zweck statt.

Der Einladung von Forum Land Präsident Fritz Grillitsch sind viele Prominente aus Sport, Wirtschaft und Politik gefolgt um für einen guten Zweck die Lederwuchtel im Tor zu versenken.

Zehn Mannschaften kämpften dabei um den Sieg, welchen das Team „Fliesen und Design Weiz“ für sich entscheiden konnte. Hintergrund der Veranstaltung war die Unterstützung des spastisch gelähmten Benjamin Klammler.

Am Ende des Turniers konnten an die Familie Klammler im Beisein von Bauernbunddirektor Franz Tonner (links) durch Direktor des Österreichischen Bauernbundes Fritz Kaltenegger ein Scheck in der Höhe von 3000 Euro zur behindertengerechten Adaptierung des Wohnhauses überreicht werden.

Den Abschluss bildete ein Steirerball auf der Latschenhütte.



Fussballturnier für einen guten Zweck



Am Samstag, dem 3. Mai 2008 findet in Fladnitz an der Teichalm ein Benefiz-Fußballturnier statt.

Der Einladung von Forum Land Präsident Fritz Grillitsch sind viele Prominente aus Sport, Wirtschaft und Politik gefolgt um für einen guten Zweck die Lederwuchtel im Tor zu versenken.

Am Abend, ab 21 Uhr, wird dann gemeinsam am Lahü-Ball in der Latschenhüttenbar (Teichalm) gefeiert.

Forum Land freut sich auf Ihren Besuch.
Einladung zum Benefizturnier


170.000 Besucher feierten mit

Zum zwölften Mal präsentierte sich die Steiermark den Einwohnern und Gästen von Wien, rund um den Rathausplatz. Unter den Gästen auch viele politische Vertreter aus der grünen Mark, unter anderem LHStv. Hermann Schützenhöfer, Landesrat Hans Seitinger, Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch und Landesobmann Gerhard Wlodkowski.
Auf gewohnte Weise verwöhnten die steirischen Lebensmittelproduzenten die Besucher mit Gustostückerl aus unserem Bundesland. Die Bäuerinnen und Bauern präsentierten die unglaubliche kulinarische Vielfalt von der Unter- bis zur Obersteiermark.

Auf dem Tourismussektor präsentierten sich die steirischen Urlaubsregionen. Diese ziehen immer mehr Gäste an und erfreuen sich steigendem Interesse. Neben dem stark frequentierten Kinderland für die Kleinen wurde natürlich auch musikalisch einiges geboten. Auch das steirische Handwerk und Brauchtum wurden in Wien präsentiert.


Unterwegs in der Steiermark



Ende März war Bundesminister Josef Pröll zu Gast in der Steiermark. Im Zuge seines Besuches unterzeichnete er den Vertrag zur „Anmietung des Gebäudes der ehemaligen Musikschule Bruck an der Mur“

Er besichtigte die Gösser Brauerei in Leoben - die besonders durch ihre Energieeffizienz hervorsticht und traf anschließend mit 100 Schülern zu einem Gespräch im Stoanihaus zusammen. In der Region Weiz machte sich Bundesminister Josef Pröll vor Ort ein Bild über das Ausmaß der „Paula“-Sturmschäden. An Nachmittag präsentierte er beim Almenland Festtag das neue LEADER Programm und unterzeichnete den Energiepartnerschaftsvertrag mit dem Verbund.

Abschließend referierte er „Land- und Forstwirtschaft in der EU“, in der Europaakademie Bruck an der Mur und diskutierte dort angeregt mit den interessierten Schülern über das Thema.

Foto: Bundesmnister Josef Pröll gemeinsam mit Verbundvorstand Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzerbei unterwegs im Almenland.


Traditionelle Osterjause in der Burg

Auf Einladung von Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer hatten die steirischen Medienvertreter die Gelegenheit sich durch die österlichen Köstlichkeiten der Steiermark zu kosten.

Aufgetischt wurde der mit Gold prämierte Osterschinken vom Hofladen Bauer. Feinste Käsekreationen der Hofkäserei Deutschmann aus Frauental und erlesene Weine von Erwin Sabathi, Manfred Lieleg (Weingut Adam-Lieleg) und Top-Winzer Stefan Langmann (Weingut Langmann-Lex) der bei der Landesweinbewertung der Landwirtschaftskammer schon zum siebenten Mal als Sieger hervorging.

Foto: Familie Deutschmann - Hofkäserei Deutschmann in Frauental (Goldpreisträger der Käseprämierung 2007) gemeinsam mit LHStv Hermann Schützenhöfer


Gedankenaustausch der Altfunktionäre

Auf Einladung des Steirischen Bauernbundes – allen voran Bauernbund-Seniorenvertreter Alfred Nussbaum haben sich die ausgeschiedenen Landeskammerräte, Kammerobmänner und Bezirksbäuerinnen zu einem Wiedersehen in den Raiffeisenhof zusammengefunden. Der Bauernbund setzte somit auch wieder ein Zeichen, dass uns die ältere Generation die viele positive Weichen für die jungen Bäuerinnen und Bauern gelegt haben, am Herzen liegt.

Auch bei den Referenten zeigte sich das damals und heute. BB-Landesobmann und Kammerpräsident Gerhard Wlodkowski schaute stolz auf unser Land, was hier geschaffen wurde und lobte die Interessensvertretung als stetig ausgleichenden Faktor. Der Umgang miteinander wird aber härter und die aktuellen politischen Abläufe in Land und Bund zeichnen kein einladendes Bild.
Sein Vorgänger Erich Pöltl erzählte von der „wildesten Zeit“ seiner Amtsperiode - der Vorbereitung des EU-Beitrittes, in der die wichtigste Weichenstellung für unsere Zukunft getätigt wurde. Wie von einem nachhaltigen Bauern erwartet, war auch die Hofübergabe sowohl am Betrieb als auch im Amt ein wichtiger Teil in seinem Leben, bei der es gilt „auch Freude weiterzugeben“.

Weiters referierte Heinz Kopetz der beinahe 40 Jahre die Geschäfte der Landwirtschaftskammer führte. Er war federführend bei unzähligen wichtigen und nachhaltigen Entscheidungen wie dem Beratervertrag, das Wegeinstandhaltungsprogramm, den Aufbau von Erzeugergemeinschaften und natürlich das Energiethema. Sein Nachfolger Winfried Eberl präsentierte unter anderem die Anpassung der Kammerarbeit an neue Herausforderungen durch Spezialberatungen und Arbeitskreise.

Agrarhofrat Georg Zöhrer vermittelte die Schwierigkeiten im Land, wenn die Partner abhanden kommen und „artfremde“ Agrarpolitik machen wollen. Und sein Vorgänger Werner Ressi brachte einen Auszug von der Landesrat-Ära Niederl über Krainer, Koiner, Riegler und Schaller und bis zu Erich Pöltl, der es wie kein anderer verstand, die politischen Weichenstellungen selbst zu entscheiden und die Bürokratie den Beamten der agrarischen Abteilungen zu überlassen.

BB-Direktor Franz Tonner informierte abschließend die Gäste über die aktuelle Arbeit des Steirischen Bauernbundes.


59. Steirischer Bauernbundball

Dank an unsere Gäste – Unglaubliche 12.000 Gäste tanzten am größten Ball Österreichs – dem Steirischen Bauernbundball.

Traditionell eröffneten die Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschulen Alt-Grottenhof, Grottenhof-Hart, Gleisdorf, Haidegg, Stainz und St Martin mit ihrem Auftanz den 59. Bauernbundball.

Neo-Dancing- Star Dorian Steidl führte charmant durch den Abend mit vielen Höhepunkten, wie der Eislauf- und Promi-Trachtenmodeschau der Firma Seidl einer traditionellen Schuhplattler-Performance der Fidelen Jungsteirer und dem Einzug der Blasmusikkapellen aus Söchau und Großwilfersdorf.

Selbstverständlich durfte das Offene Volkstanzen um Mitternacht nicht fehlen das diesmal begleitet von Weststeirische Zammgwürfelt unter der professionellen Leitung von Franz Wolf.

Musikalisch unterhalten wurden unsere Besucher von 7ner-Blech, Night-Fever, Die Grafen, ORF-Disco, Egon 7, DJ Wurzinger, Weststeirisch Zamgwürfelt, Blasmusik Söchau und Großwilfersdorf.

Landesobmann Gerhard Wlodkowski und Bauernbunddirektors Franz Tonner freuten sich auch viele Persönlichkeiten aus der steirischen und nationalen Politik und Wirtschaftsszene begrüßen zu dürfen. Unter anderen Minister Martin Bartenstein mit Gattin Ilse, LHStv. Hermann Schützenhöfer mit seiner Marianne, Bürgermeister Siegfried Nagl mit Ehefrau Andrea. Amüsiert haben sich auch Staatssekretär Reinhold Lopatka], ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon, aus dem Landtag Kristina Edlinger-Ploder, Christian Buchmann undJohann Seitinger, Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch mit Magda Bleckmann, sowie Superior Karl Schauer und Bischofsvikar Heinrich Schnuderl. Wie alle Jahre wieder – die Jazz-Gitti und diesmal neu im Kulinarischen Angebot Rotweinpionier Koarl Thaller (mit eigenem Weinfass).

Wir danken allen Gästen, dass Sie durch ihr Mitfeiern den Ball zu einem gelungen Abend gemacht haben und freuen uns auf ein Wiedersehen beim 60. Steirischen Bauernbundball am 20.Februar 2009.


Fotoinformationen zum 59. Bauernbundball:
Ab Samstag, 2.2.2008 können Sie hier FOTOS vom BAUERNBUNDBALL 2008 bestellen.
Weitere Ballfotolinks finden Sie hier


Grüner Pakt - Informationen

Im November und Dezember hat der Bauernbund vier Informationsveranstaltungen in der gesamten Steiermark veranstaltet, um die Bäuerinnen und Bauern möglicht genau über die Inhalte des Grünen Paktes zu informieren. Der zahlreiche Besuch (gesamt knapp 1000 Interessierte) unterstrich die Bedeutung des Programms für den ländlichen Raum. Mit den fachlichen Experten von Land - Hofrat Georg Zöhrer - und Kammer - Ernst Strasser, Arno Mayer - und den politischen Verantwortungsträgern Landesobmann Gerhard Wlodkowski und Landesrat Hans Seitinger konnten alle Fragen vom Podium beantwortet, politische Kompromisse erklärt und Hintergrundinformationen geboten werden.

Die Diskussionen, die in der Regel auf sachlich-fachlicher Ebene verliefen und die hohe Kompetenz unserer Bäuerinnen und Bauern unter Beweis stellten, konnten durchwegs hektisch werden, wenn mit polemischen Seitenhieben agiert wurde. Aber schließlich wurden wir ja gewählt, um uns dieser Herausforderung zu stellen.

Der Grüne Pakt ist ein Bündel von Maßnahmen mit direkten und indirekten Leistungsabgeltungen, die den bäuerlichen Betrieben kalkulierbare Rahmenbedingungen und Planungssicherheit bis 2013 geben. Ein ausgeglichenes Programm, in dem sich jeder wiederfinden kann. Jeder Betriebsführer muss jetzt für sich entscheiden, welche Maßnahmen für seinen Betrieb in Frage kommen und wie die Auflagen am besten zu bewältigen sind.


Tagung des Steirischen Landesbauernrates



Ende November fand im Raiffeisenhof der 129. Landesbauernrat des Steirischen Bauernbundes statt.

Als Gastreferenten konnten wir Mag. Michael Holzbauer von der Johannes Kepler Universität in Linz gewinnen. Er wies besonders darauf hin welchen Nutzen die gesamte Volkswirtschaft von der Arbeit der Landwirte hat.

Bauernbundobmann Gerhard Wlodkowski ging in seinem Referat auf die aktuelle politische Lage und die aktuellen bäuerlichen Themen ein.

Landesrat Seitinger zog in seinem Referat Bilanz über das Agrarjahr 2007 und ging vorallem auf die aktuelle Lage im Landtag ein.

Foto: LObm Wlodkowski und LR Seitinger



Saison in Ihrer Region -
SAISONREZEPT fürs ganze Jahr

Saisonalität und Regionalität – Schlagwörter über die man immer häufiger stolpert. Aber was steckt dahinter? Beinahe täglich entscheiden wir beim Lebensmittelkauf über Gesundheit, Umwelt, Klima, Arbeitsplätze und vieles mehr.

Was Sie mitbestimmen können. Was, wann in und aus Österreich geschlemmt werden kann. Kochrezepte für jedes Monat und mehr finden Sie hier.




Sonnenblumenwettbewerb 2007

Im heurigen Jahr fand zum ersten Mal ein Wettbewerb im Rahmen Sonnenblumenaktion statt. Wir konnten uns über 170 Einsendungen freuen. Natürlich machte die große Auwahl an originellen und kreativen Beiträgen die Auswahl der Gewinner umso schwieriger.
In den 4 Kategorien wurden von der Jury folgend Teilnehmer zum Sieger ernannt:
    Das schönste Foto kommt von Barbara Österreicher
  • Die originellste Dekoration bastelte Erika Siegl
  • Die beliebteste Zeichung sendete die 3-jährige Nadine Heil
  • Die größte Sonnenblume (3,86m) kam von Florian König
Die Gewinner erhielten unter anderem Reisegutscheine vom Raiffeisen Reisebüro. Weitere Hauptpreise wurden von der Heiltherme Bad Waltersdorf, Gutes vom Bauernhof und von den Raiffeisenbanken des Bezirkes Hartberg zur Verfügung gestellt. Die feierliche Preisübergabe durch Bauernbunddirektor Franz Tonner, fand Ende Oktober in Hartberg statt.


Bundesbauernrat in der Steiermark

Am 3. November tagte der Bundesbauernrat des Österreichischen Bauernbundes erstmals in der Steiermark. Neben den Grußworten von Bürgermeister Siegried Nagl und Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer durften sich die Besucher auf interessante Referate von Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch und Bundesminister Josef Pröll freuen.

Die Obfrau der Bauernbundjugend, Elisabeth Köstinger, präsentierte das Jugend-Zukunftspapier „Die Zukunft lebt am Land“ Auch Gastreferent KR Ing. Siegried Wolf, Vorstandsvorsitzender und CEO von Magna und Vizekanzler Wilhelm Molterer strichen die Wichtigkeit des ländlichen Raums in ihren Vorträgen hervor. Mehr dazu…



Bauernkalender 2008


Ab sofort ist der neue informative, spannende und heitere Bauernkalender im Steirischen Bauernbund erhältlich. Das Lesebuch für alle Generationen umfasst 256 Seiten Lesevergnügen für das ganze Jahr.

Auch bei diesem Kalender wurde wieder auf altbewährte und auch interessante neue Themen gesetzt.
Unterhaltung und Informationen durch folgende Inhalte erwarten Sie.

Bestellen sie den Bauernkalender 2008
- das Buch für alle Generationen, Regionen und Jahreszeiten


Wallfahrt nach Mariazell

Zum siebenden mal pilgert am 2. September diesen Jahres der Steirische Bauernbund von Gusswerk nach Mariazell.

Viele sind mit uns - Gestärkt vom Sterzfrühstück in Gusswerk das von Kammerobmann Madertoner und seinem Team zubereitet wurde - den Weg gemeinsam gewandert und nahmen an der Heiligen Messe mit Bischofsvikar Dr. Rodler und Superior Schauer, gestaltet vom Chor audite nova teil.

Anschießend luden wir zur Agape bei der Kerzengrott die liebevoll von der Bäuerinnen gestaltet wurde.

Bildliche Eindrücke der Wallfahrt 2007



Wir bringen Sonne(nblumen) ins Leben

Unter dem Motte "Pflück dir deine Sonnenblume" stellen wieder unzählige Bauernbund-Bauern ihre Funktion als Gestalter der Kulturlandschaft unter Beweis.

Auf Felden in den Bezirken Feldbach, Fürstenfeld, Leibnitz, Hartberg, Radkersburg, Graz/Umgebung, Voitsberg, Knittelfeld, Weiz und Deutschlandsberg laden wir ein auf unseren Sonneblumenfelder die mit einem Schild (siehe Foto) gekennzeichnet sind, ihre Sonnenblume(n) zu pflücken damit Sie sich auch zuhause an der blühenden Sonne erfreuen können.

Wir freuen uns auch über Ihre Teilnahme an unserem Wettbewerb. Gesucht sind Zeichnungen, Bilder und Dekorationen mit Sonnenblumenmotiv. Unter allen Einsendungen werden dann attraktive Preise vergeben.

Teilnahmebedingen: Einfach ihren Beitrag bis 17. September 2007, unter dem Kennwort "Sonnenblumen 2007" an Steirischer Bauernbund, Reitschulgasse 3, 8010 Graz senden. Weiter Infos erhalten Sie hier.


Endlich Klarheit beim Grünen Pakt - Genehmigungen bis Oktober möglich

Was bis jetzt geschah: Das österreichische Programm zur Ländlichen Entwicklung – der „Grüne Pakt“, wurde bereits Ende 2006 nach Brüssel geschickt. Damit stehen die von Landwirtschaftsminister Sepp Pröll ausverhandelten 3,9 Mrd. € aus Brüssel für die Periode 2007 – 2013 außer Streit.
Etwa 145.500 Bauern haben bis 15. Mai ihren Mehrfachantrag abgegeben. Um eine Auszahlung sicher zustellen, war diese fristgerechte Einreichung unabdingbar.
Anfang Mai hat die Kommission aufgrund des offiziell eingereichten Programms einen Fragenkatalog mit rund 200 Fragen zur Abklärung offener Punkte übermittelt.
In einer ersten Verhandlungsrunde konnten bereits 95 % der Fragen abgeklärt werden. In vier wichtigen Bereichen gab es jedoch noch weiteren Verhandlungsbedarf.
Trotz Querschüssen von sogenannten Agrarvertretern wie dem Agrarsprecher der Grünen, Wolfgang Pirklhuber, oder Vertretern von NGOs, die versucht haben, die Umweltleistungen unserer Bäuerinnen und Bauern in Brüssel kleinzureden, ist es Minister Pröll und seinen Spitzenbeamten in mehreren Verhandlungsrunden gelungen, endlich Klarheit zu schaffen.
Bei der ersten Konsultationsrunde wurde nun ein Ergebnis zwischen der Europäischen Kommission und dem Lebensministerium erzielt. Damit ist der Weg frei für die nun folgende kommissionsinterne Konsultationsrunde.
Hier erfahren Sie mehr zum neuen Grünen Pakt.


Marktordnungsgesetz beschlossen

Dank der unermüdlichen Verhandlungen der ÖVP-Verhandler wurde das Marktordnungsgesetz (MOG) am 3. Juli 2007 im Landwirtschaftsausschuss beschlossen.

Nicht zuletzt die zahlreichen Kundgebungen und Demonstrationen des Bauernbundes haben der SPÖ Spitze Gusenbauer, Minister Buchinger und Co unmissverständlich klar gemacht, dass sich die Bauern nicht zum politischen Spielball machen lassen.

Der Bauernbund hat immer für die kleinen Betriebe gekämpft. Entgegen der haltlosen Angriffe von SPÖ und Grünen bezeugen auch die Zahlen diese Richtigkeit: Österreich verfügt über eine durchschnittliche Betriebsgröße von 19 ha und einen durchschnittlichen Milchkuhbestand von neun Stück. Im Vergleich dazu das rote Großbritannien: durchschnittliche Betriebsgröße von 57 ha und durchschnittlicher Milchkuhbestand von 78 Stück.

Lesen sie weiter was wir durchsetzten konnten, welche SPÖ-Forderungen abgeschmettert wurden, Was die die erfolgreiche Einigung im Detail für die Bäuerinnen und Bauern bedeutet.

















Resolution an SPÖ-Bundesminister Faymann übergeben

Direktor Franz Tonner hat mit einer Abordnung des Steirischen Bauernbundes die Eröffnung des Autobahnabschnittes Pack in Mooskirchen genutzt, um SPÖ-Minister Faymann eine Resolution zu übergeben.

Die SPÖ hat mit einem Akt der Willkür die Verhandlungen zum Marktordnungsgesetz platzen lassen. Mit dem Auslaufen des derzeit gültigen Marktordnungsgesetzes am 30.6.2007 stehen die Bauern in einem gesetzlosen Raum. Dass die SPÖ aus rein parteitaktischen Überlegungen handelt, "da die Bauern ohnehin ein Klientel der ÖVP sind" (wie einem internen Schreiben vom Kabinett des Herrn Bundeskanzlers das als Auftrag an die SPÖ-Verhandler geschickt wurde zu entnehmen ist) unterstreicht diese Vermutung.

Die dramatischen Auswirkungen für die Bauern sind in der Resolution beschrieben. Minister Faymann wurde vom Steirischen Bauernbund ersucht, auf die SPÖ-Verhandler einzuwirken und eine Rückkehr auf den Verhandlungstisch zu ermöglichen.



SPÖ lässt Verhandlungen zur Novelle des Marktordnungsgesetzes platzten

Der Verfassungsgerichtshof hat eine Reparatur des Marktordnungsgesetzes bis zum 30. Juni 2007 gefordert. Der Bauernbund setzt sich bereits seit vorigem Jahr massiv für eine Reparatur ein, um für unsere Bäuerinnen und Bauern Rechtssicherheit und Planbarkeit zu gewähren.

Es geht immerhin um 700 Mio. Euro, welche zu 100% aus dem EU-Haushalt finanziert werden. Das sind ca. 5.000 Euro pro landwirtschaftlichen Betrieb und Jahr. Die SPÖ hat heute die Verhandlungen aus parteipolitischen Gründen platzen lassen.

Ziel dieser Zahlungen war die Sicherung des hohen Lebensmittelstandtarts Österreichs.
Hier erfahren Sie mehr über die parteitaktische Vorgangsweise der SPÖ auf kosten der Bauern, die daraus resultierenden Folgen für die Landwirte und den Standpunkt des Bauernbund.


Heimische Milch muss mehr wert sein!

Der Bauernbund startet österreichweit eine Unterschriftenaktion um den Wert der Milch zu steigern. Der Bauernbund fordert von den Molkereien und dem Handel, dass die Preiserhöhungen von Milchprodukten an die Bauern weitergegeben werden. Die internationale Marktlage und die Nachfrage nach Milchprodukten sind hervorragend. Nun müssen Handel und Molkereien endlich Bewegung signalisieren.

In Österreich gibt es rund 50.000 Milchbauern, welche knapp die Hälfte der heimischen Nutzfläche bewirtschaften. Somit verdanken wir alle den Milchbauern eine intakte und vielfältige Kulturlandschaft. Wollen wir unseren Erholungsraum und die bäuerlichen Familienbe-triebe erhalten? Jeder einzelne Konsument entscheidet!

67 % der Österreicher vertrauen laut einer Umfrage des Market Instituts beim Einkauf auf Lebensmittel unserer Bauern.
Milch und Milchprodukte zählen zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt. Jeder Österreicher trinkt ca. 80 Liter frische Milch im Jahr.
Laut einer WIFO-Studie kamen vor 15 Jahren noch 53 % des Milchverkaufspreises den Bauern zugute. Heute sind es nur mehr ca. 40%.

Helfen Sie dem Bauernbund dieses Vorhaben zu unterstützen. Mit ihrer Unterschrift auf der Unterstützungsliste können sie dazu beitragen, dass der heimische Milchbauern von Preiserhöhungen profitieren.


Steirischer Bauernbund aktiv
beim Narzissenfest

Der Steirische Bauernbund hat beim 48. Narzissenfest am 3. Juni in Bad Aussee erstmals aktiv teilgenommen. 19 Helfer benötigten fast 200 Stunden und 18.000 Narzissen um den Panther in unserem Logo anzufertigen.

20.000 Besucher wohnten dem einmaligen Fest bei und konnten 34 Figuren sowohl beim Auto- als auch beim Bootkorso bewundern. Klimabedingt und durch den späten Termin standen heuer sehr wenige Narzissen zur Verfügung, deshalb konnte viel mehr Fremdmaterial bei der Gestaltung der Objekte verwendet werden als bisher. Im nächsten Jahr wird der Bauernbund auf alle Fälle wieder dabei sein und eine neue Figur präsentieren, die heurige ist leider in den Tiefen des Grundlsees verewigt.

Fotos Narzissenfest 2007
www.narzissenfest.at


127. Landesbauernrat

Der 127. Landesbauernrat am Samstag, 2. Juni im Grazer Raiffeisenhof stand ganz im Zeichen des Dialoges zwischen Industrie und Landwirtschaft.

Jochen Pildner-Steinburg, Präsident der steirischen Industriellenvereinigung, hatte den Anwesenden viel Nachdenkenswertes zu sagen, wobei er bei allen Unterschieden vor allem auch die gemeinsamen Chancen hervorzuheben verstand.

Die steirischen Spitzen der Agrarpolitik referierten aus ihrem jeweiligen Arbeits- und Verantwortungsbereich ihre wichtigsten Anliegen. Für Bauernbundobmann Gerhard Wlodkowski gilt es vor allem, den Aufschwung der letzten Monate „zu gestalten“. Er ließ keine Zweifel darüber offen, dass die aktuellen innenpolitischen Streitfragen Pflege, Pensionen und Bildung auch die Bauern massiv betreffen.


Nein zu Total-Liberalisierung
des EU-Milchmarktes

"Wir kämpfen mit voller Kraft gegen die Total-Liberalisierung des EU-Milchmarktes, um unsere Milchbauern in den benachteiligten Gebieten des Alpenraumes zu schützen", erklärte Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch am Freitag, dem 11.Mai 2007, bei einer vom Bauernbund organisierten milchwirtschaftlichen Fachtagung in Gmunden (OÖ). Eine aktive Milchpolitik sei der Garant für eine Zukunft der Milchproduktion in Österreich, betonte Grillitsch. Der Österreichische Bauernbund setze sich daher klar für eine Verlängerung der Quotenregelung ein, denn diese sei für die heimischen Milchbauern von zentraler Bedeutung. Mehr finden Sie hier.


35 Jahre Urlaub am Bauernhof

Seit 1972 besteht die Möglichkeit sich vom Alltagsgeschehen durch einen „Urlaub am Bauerhof“ zu erholen. Ob mit oder ohne Kind, ob Aktivurlaub, Romantisches zu zweit, Wellness oder einfach nur idyllisches Urlauben „Urlaub am Bauernhof“ bietet alles.
Waren es im Gründungsjahr 70 Betriebe die den Erholungssuchenden dieses Angebot machten, haben sie mittlerweile die Qual der Wahl zwischen 610 Betrieben.

Im April 2007 wurde nun ein neuer Obmann des Landesverbandes gewählt. Hans Schwaiger aus dem Bezirk Liezen, folgt Werner Bauer nach. Auch LH-Stv. Hermann Schützenhöfer war bei der Neuwahl anwesend und lobte die wichtige touristische Bedeutung von „Urlaub am Bauernhof“, die bei den Gästen besonders wegen den schönen Landschaften, kulinarischen Köstlichkeiten und der Gastfreundlichkeit sehr beliebt ist. Mehr Informationen zu “Urlaub am Bauernhof“


Wlodkowski – angelobt als
neuer Präsident der LK-Österreich

Am 3. Mai 2007 wurde Gerhard Wlodkowski als neuer Präsident der LK-Österreich offiziell angelobt. Neben dem Bundeskanzler, Vizekanzler und Bundesminister, den Vertretern mehrerer Landesregierungen und Abgeordneten zu den gesetzgebenden Körperschaften waren auch alle Präsidenten der Sozialpartnerschaft beim Festakt dabei um zu gratulieren.

Gerhard Wlodkowski, der seit 2004 auch dem Steirischen Bauernbund als Obmann vorsteht folgt somit Rudolf Schwarzböck nach, der 3 Jahrzehnte der Landwirtschaft als Präsident der Kammer diente.

Präsident Wlodkowski über seinem Vorgänger und seiner neuen Aufgabe:
"Wenn ich die Aufgaben von Rudolf Schwarzböck übernehme, tue ich dies mit höchstem Respekt und voller Verantwortung für dieses Amt. Mir ist bewusst, dass unsere Bauern das Miteinander und die Unterstützung der Gesellschaft brauchen, um ihre berechtigten Anliegen durchzusetzen." "Die Menschen wünschen sichere Nahrungsmittel, sie wollen eine wunderschöne und gepflegte Landschaft, um sich vom Alltagsstress zu erholen. Sie erwarten sauberes Trinkwasser und versorgen sich immer mehr mit Strom, Wärme und Treibstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Hier ergeben sich in den kommenden Jahren Chancen für eine positive Entwicklung der österreichischen Landwirtschaft."
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