Lesebuch als Türöffner

Es hat schon Tradition, dass „Kalendermann“ Karl Brodschneider das erste druckfrische Exemplar des Steirischen Bauernkalenders an Landesrat Hans Seitinger überreicht.

„Der Kalender hat nicht nur eine große Tradition, sondern ist beim Inkasso auch ein wichtiger Türöffner“, weiß Seitinger zu berichten. Und er freut sich darüber, dass dieses Buch aus dem Hause Bauernbund auch in vielen nicht-bäuerlichen Haushalten gerne gelesen wird.

Inhaltlich ist der Kalender durch und durch steirisch. Die zahlreichen Geschichten, Erzählungen und Gedichte stammen nicht nur von bekannten Autoren, sondern auch von Steirerinnen und Steirern, die – so Brodschneider – „gut und gerne schreiben“. Die Fachbeiträge beschäftigen sich diesmal unter anderem mit der Geschichte der Jagd in der Steiermark, stellen den historisch so bedeutsamen Staatsmann Klemens Wenzel Lothar von Metternich vor oder sind der Geschichte der Sojabohne auf der Spur. Es gibt Beiträge aus der Pflanzenwelt der Kräuter, über Farmfluencer oder über die künftigen Herausforderungen einer gesicherten Lebensmittelproduktion. Nicht zu vergessen sind die beliebten Rätselseiten, der Chronik-Teil und das Kalendarium.

Steirischer ­Bauernkalender 2023

Er hat 256 Seiten und kostet zwölf Euro. Der Verkauf erfolgt hauptsächlich über die Bauernbundfunktionäre in den Ortsgruppen. Der Kalender kann auch beim Steirischen Bauernbund, Krottendorfer Straße 79/4, 8052 Graz, Tel. 0316 826361-13, office@stbb.at, bestellt werden. Zum Verkaufspreis kommen noch die Versandkosten hinzu.

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