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Jan 08

Bauernbund gratuliert Josef Plank zur Bestellung zum Generalsekretär im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus

Plank ist ausgewiesener Experte im Bereich Agrar und Umwelt

 

Josef Plank ist ein Politik-Profi mit einer großen fachlichen Bandbreite, das hat er bereits in den vergangenen Jahren als Agrar- und Umweltlandesrat in Niederösterreich und später als Generalsekretär im Landwirtschaftsministerium unter Beweis gestellt. Im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus wird er nun eine verantwortungsvolle Schlüsselrolle einnehmen. Plank hat die Fähigkeit und Erfahrung dieses große Ressort mit den vielen verschiedenen Themenfeldern, Interessen und Bedürfnissen der Land- und Forstwirtschaft, Tourismus und Energie zusammenzuführen. Der Bauernbund gratuliert Josef Plank herzlich zu dieser neuen Position und ich freue mich in Zukunft auf eine gute und weiterhin sehr konstruktive Zusammenarbeit für die heimischen Bäuerinnen und Bauern“, sagt Bauernbund-Präsident Abg. z. NR DI Georg Strasser..

 

Der gebürtige Niederösterreicher hat in seinen bisherigen übertragenen Aufgaben und Funktionen stets seine große Kompetenz bewiesen. Sei es als Vorstandsvorsitzender der AMA, als Landesrat für Landwirtschaft, Umwelt, Naturschutz, Katastrophenschutz und Energie, mit besonderem Schwerpunkt für erneuerbare Energie, in Niederösterreich oder zuletzt als Generalsekretär für die Landwirtschaftskammer.

 

„Ich gratuliere Josef Plank zu dieser neuen Aufgabe. Er ist der beste Mann für diese Position, da er ein exzellenter Brückenbauer mit hoher sozialer Kompetenz ist. Seine fachliche Expertise bei Agrar- und Umweltthemen ist bei allen Beteiligten hochgeschätzt und anerkannt. Plank war bereits in den vergangenen 25 Jahren in Spitzen- und Schlüsselpositionen für die heimische Land- und Forstwirtschaft vertreten, deswegen bin ich mich sicher, dass er auch diese neue Herausforderung mit Bravour meistern wird. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Sinne aller Beteiligten“, so Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig abschließend.

 

Foto: TopAgrar