Meist wird der Steirische Bauernkalender von den Ortsgruppen-Funktionären verkauft. Er kann aber auch direkt im Steirischen Bauernbund erworben werden.
Der Steirische Bauernkalender hat als Lese- und Jahrbuch eine lange Tradition. Meist wird er im Zuge des Inkassos an die Bauernbundmitglieder und Interessierte verkauft. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich merke, dass jemand schon ganz hart auf den Kalender wartet“, erklärt NL-Chefredakteur Karl Brodschneider. Er hat nach dem Tod von Fred Strohmeier 1999 die Erstellung des Kalenders übernommen. Für die erfrischende Gestaltung des Bauernkalenders zeichnete auch diesmal Siegfried Soritz verantwortlich.
Gemeinsam blättern sie dann im neuen Kalender. Er beginnt wie immer mit dem Kalendarium. Der Chronik-Teil ruft bedeutsame Ereignisse des heurigen Jahres in Erinnerung. Der Lese-Teil im Bauernkalender startet wieder mit Geschichten aus dem Bauernkalender vor 50 Jahren. Dann folgen zahlreiche Erzählungen, zeitgeschichtliche Beiträge und Gedichte.
Den Fachteil eröffnet ein Beitrag von Herbert Blatnik über die Kulturgeschichte der Engel. Weiters schreibt er über das frühere Leben der Zigeuner in der Steiermark. Das Städte-ABC von Hans Putzer gilt diesmal der spanischen Mittelmeer-Metropole Valencia. Es gibt auch viele Fotos von Mitglieder-Ehrungen.
Bestellungen
Der Kalender kann beim Steirischen Bauernbund, Krottendorfer Straße 79/4, 8052 Graz, Tel. 0316 826361-13, office@stbb.at, zum Preis von € 15,– (zzgl. Versand) bestellt werden.






