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Sep 27

Und jetzt reden wir

Der jährliche Besuch der Mitglieder ist eine sehr wichtige Kommunikationsschiene. Die Funktionäre vor Ort genießen hohe Akzeptanz. 

 

Mit Josef Moser, MArtin Spreitzhofer, Andreas Kühberger, Hans Madertonder und Direktor Franz Tonner begann der Reigen der Seminare.

Der Bauernbund ist eine der wenigen Organisationen, die zumindest einmal pro Jahr ihre Mitglieder persönlich besucht. Beim Einkassieren des Mitgliedsbeitrages haben alle Mitglieder die Möglichkeit, im direkten Kontakt mit den Funktionären der Ortsgruppe ihre Anliegen kund zu tun, die dann auch auf der nächsten Ebenen behandelt werden. Die Ortsgruppenobmänner und Sprengelkassiere sind die wichtigsten Kommunikatoren des Bauernbundes. Der Bauernbund möchte diese verdienstvollen Funktionäre verstärkt vor den Vorhang holen und hat unter dem Titel „Begeisterungsseminar“ in sechs Bezirken mit dem Persönlichkeitstraining begonnen.

 

 

Bauer und Trainer

 

Im Murtal konnte Leo Madl bei herrlichem Erntewetter gute Stimmung vermitteln.

Mit Kommunikationstrainer und Imageberater Josef Moser, selbst Bauer und Bauernbund-Ortsgruppenobmann in Großlobming, konnte der richtige Stimmungsmacher gefunden werden, um den anwesenden Funktionären Tipps für ihre Persönlichkeitsentwicklung, den täglichen Kontakt mit Kunden oder für wichtige betriebliche Entscheidungen zu geben.

 

Für Josef Moser war der erste Teil der Begeisterungstour geprägt von hoher Bereitschaft der Funktionärinnen und Funktionäre sich neuen Denkperspektiven zu öffnen: „Eine große Stärke des Bauernbundes ist ein ,Wir-Gefühl‘ zu vermitteln. Bäuerinnen und Bauern sowie ihre Verantwortungsträger stehen für Kompetenz im ländlichen Raum – das heißt hohe Selbstverantwortung – das heißt jeder Betrieb ist auch in einer Gesamtverantwortung für ein positives Image prägend.“

 

Im Bezirk Liezen konnte Obmann Peter Kettner gleich für Kurz und Kühberger die Werbetrommel rühren.

Motivation

 

Wobei er folgende Ziele vermitteln möchte: „Motivation entsteht durch Freude an allem was wir von Herzen tun. Im Kopf neu und jung zu denken ist keine Frage des Lebensalters sondern einer Lebenshaltung – die sich dem Jammern verweigert und offen ist Veränderungen als Chance zu begegnen. Wir Funktionäre sind Vorbilder für jene, die wir vertreten dürfen – jedoch am größten ist unsere Vorbildfunktion gegenüber unseren Kindern. Die ,lernen‘ 95 Prozent über Nachahmung. Betriebserfolg und Lebensqualität stehen im engen Zusammenhang mit der Balance zwischen Arbeit und Leben. Bei Geld und Erfolg gibt es keinen natürlichen Sättigungsgrad es ist eine Willensentscheidung. Kritikfähigkeit ist wichtig – jedoch stets mit dem Ziel, Umstände und Verhältnisse besser und gerechter zu machen.“

Beim Abschluss In Hitzendorf (GU) bei Bezirksobfrau Simone Schmiedtbauer war die Wahlbewegung tonangebend.

Durch die gute Annahme bei den bisherigen Veranstaltungen wird die Seminarreihe selbstverständlich im Herbst in allen anderen Bezirken der Steiermark fortgeführt. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

 

 

 

 

 

 

Foto: fotolia.com/Konstantin Yuganov