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Hohe Politprominenz und 1.000 begeisterte Bäuerinnen und Bauern am Landesbauerntag
Bundesminister Nikolaus Berlakovich, Bundesministerin Beatrix Karl, 1. Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer, Bauernbundpräsident Abg. z. NR Fritz Grillitsch und Landesrat Hans Seitinger waren ebenso vertreten wie Wirtschaftskammer-Präsident Ulfried Hainzl und ÖVP Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Rinner, um nur einige zu nennen.
1000 Bäuerinnen und Bauern aus der gesamten Steiermark ließen sich dieses eindrucksvolle Ereignis nicht entgehen.
Grußworte unterstreichen Bedeutung des Bauernbundes in der Politik
Schon Hermann Schützenhöfer machte in seinen Grußworten die Bedeutung des Bauernbundes als Interessensvertretung und ÖVP-Teilorganisation deutlich: „Der Bauernbund ist ein Bollwerk innerhalb der Volkspartei und vorbildhaft, wenn es um Interessensvertretung und Mobilisierung geht.“ Schützenhöfer weiter: „Gerhard Wlodkowski ist immer ein verlässlicher Partner mit Handschlagqualität, wenn es darum geht, unsere Interessen auch abseits agrarischer Themen zu verteidigen.“
Wie Landesrat Hans Seitinger und Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch sprach auch der Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich klar aus, dass es Zeit ist zu sparen, wir es aber als Bauernbund mit dieser geschlossenen Achse zwischen Kammer, Bauernbund und Ministerium geschafft haben, dass in die Bauerneinkommen nicht eingegriffen wird und die Programme bis 2013 ausfinanziert sind. „Gerhard Wlodkowski ist mir auch auf europäischer Ebene ein von allen anerkannter Verhandlungspartner, wenn es darum geht, die bäuerlichen Interessen Österreichs im Kontext der Länder Europas darzulegen und entsprechende Rahmenbedingungen für unsere
Bäuerinnen und Bauern zu sichern“, machte Berlakovich die internationale Kompetenz Wlodkowskis deutlich.
Landeskammer- und Bezirksspitzenkandidaten vorgestellt
Am Landesbauerntag wurden die insgesamt 86 Bauernbundkandidatinnen und Kandidaten für die Landeskammer und die Bezirkskammerspitzenkandidaten den Gästen persönlich präsentiert.
Spitzenkandidat Gerhard Wlodkowski gab eindrucksvollen Einblick in die zukünftige Arbeit der Interessensvertretung
Den Abschluss machte die Vorstellung des Landeskammerspitzenkandidaten, Obmann des Steirischen Bauernbundes, Präsident Gerhard Wlodkowski.
Er führt in seiner Eigenschaft als Bauernbundobmann und Kammerpräsident schon bisher mit seiner überall geschätzten Fachkompetenz, seinem Verhandlungsgeschick und seinem unermüdlichen Einsatz die steirischen Bäuerinnen und Bauern als oberster Interessensvertreter mit Bedacht, Erfahrung und Weitsicht durch alle Hochs und Tiefs.
„Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten haben wir es erreicht, Vertreter aller Produktionssparten mit ins Boot zu holen“, verdeutlicht Wlodkowski die breite Aufstellung des Steirischen Bauernbundes als einzige echte Bauernvertretung.
„Wir werden auch in Zukunft zur rechten Zeit am rechten Ort sein, um die für die Aufrechterhaltung flächendeckender bäuerlicher Landwirtschaft notwendigen Entscheidungen herbeizuführen“, bekennt sich Wlodkowski zu seinem Auftrag, den er von den Bäuerinnen und Bauern mitbekommt.
Wlodkowski fand auch für die Mitbewerber klare Worte: „Die Bauernschaft lässt sich nicht auseinanderdividieren, wie viele das immer wollen und der Bauernbund ist für alle da, egal ob Hörndl- oder Körndlbauern, Berg- oder Talbauern, Voll- Neben- oder Zuerwerbsbauern“, steckt der Spitzenkandidat die Grenzen zu den selbsternannten Bauernrettern ab. „Unser Ziel ist es, dass wir auch weiterhin die treibende Kraft in unserem Land für die steirischen Bauern bleiben“, setzte Wlodkowki nach.
Der Spitzenkandidat sprach auch die Lebensmittelkennzeichnung ganz klar an: „Was oben steht, muss auch drinnen sein. Der Konsument muss sich auf die Produkte und somit auch auf uns verlassen können. Das kann man nur mit einer weiteren Stärkung des AMA-Gütesiegels erreichen, es hat keinen Sinn, dauernd neue Siegel und Gütezeichen einzuführen“, erteilte er den Plänen des sozialistischen Gesundheitsministers Stöger eine klare Absage.
Erfahrung, Seriosität und Geschlossenheit kennzeichnen den Steirischen Bauernbund mit Gerhard Wlodkowski an der Spitze
„Alle blicken gespannt auf uns, sie warten darauf, welche Stärke und Geschlossenheit der Steirische Bauernbund bei der Landwirtschaftskammerwahl zeigt. Die Bauern stehen hinter dem Bauernbund, ihr könnt uns auf uns verlassen, wir uns auf Euch,“ verdeutlichte der Spitzenkandidat zum Abschluss.
Nach dem feierlichen Absingen der Landeshymne unter musikalischer Begleitung durch die Marktmusikkapelle Unterpremstätten-Zettling schloss der Landesbauerntag des Steirischen Bauernbundes bei einem Gulasch vom steirischen Almo, einem der Spitzenqualitätsprodukte steirischer Bäuerinnen und Bauern.
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