Unser Landesparteiobmann der StVP Hermann Schützenhöfer will nicht die Neid- und Verteilungsdebatte führen, er will die Leistungsdebatte führen. „Die Menschen müssen spüren, dass der Beliebigkeit, die sich ins Land geschlichen hat, wieder die Verlässlichkeit entgegengehalten wird“, machte Schützenhöfer die Wichtigkeit unserer gemeinsamen Kraftanstrengung für den Herbst deutlich. „Es geht nicht nur um Soll und Haben, sondern um Sein und Sinn“, erklärte Schützenhöfer abschließend.

LO Wlodkowski dankte in seiner ersten Wortmeldung als wiedergewählter Obmann für das große Vertrauen. „Nur mit einem starken Bauernbund als Anwalt der Bäuerinnen und Bauern und des gesamten ländlichen Raumes wird es auch weiterhin möglich sein, die erforderlichen Rahmenbedingungen für eine lebensfähige Zukunft unserer bäuerlichen Familienbetriebe zu sichern“, fuhr er in seinen Dankesworten fort. Darüber hinaus prägt die Bauernschaft den sozialen Zusammenhalt, das Vereinsleben, die Dorfkultur und das Landschaftsbild. „Wo das nicht der Fall ist, geht über kurz oder lang die Lebensqualität verloren und die Abwanderung schreitet voran“, sieht Wlodkowski die gesellschaftspolitische Stellung der Bauern und ihre regionalpolitische Rolle als oberste Priorität.


Ein weiteres zentrales Anliegen ist es Wlodkowski, die Zukunft der bäuerlichen Jugend zu sichern, um dieser ein Verbleiben auf den Höfen zu ermöglichen. Die neu formierte Steirische Jungbauernschaft präsentierte sich mit Jungbauern-Landesobmann Peter Hüttig an der Spitze dem Landesbauernrat. „Ich freue mich, dass ihr so ein engagiertes Team seid“, begrüßte Wlodkowski Peter Hüttig als neuen Vertreter der Jugend im Landesvorstand des Steirischen Bauernbundes.

Landesrat Hans Seitinger sprach ganz klar die dauernden Angriffe der linken Mehrheiten im Landtag auf unser Eigentum an. „Die Steirische Volkspartei steht für den Schutz des Eigentums und ist gegen die praktizierte, schleichende Enteignung“, machte der Landesrat deutlich.

„Um Einsparungen werden wir nicht herumkommen“, richtete sich Fritz Grillitsch an die Versammlung und sprach sich für „intelligentes Sparen“ aus. „Jeder braucht jeden, es geht um Arbeitsplätze, Einkommen und Kaufkraft“, rief Grillitsch zur Einigkeit statt Klassenkampf auf.
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