Den Beginn machte eine Informationsveranstaltung für über 200 wahlberechtigte Schülerinnen und Schüler der landwirtschaftlichen Schule in Raumberg. Mit ihr am Podium diskutierten Forum Land Obmann Fritz Grilltisch und Dr. Andreas Schneider, der Leiter der Abteilung für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im Europäischen Parlament. Anschließend ging es nach einem kurzen Treffen mit dem Bürgermeister von Irdning, Franz Titschenbacher weiter zum Lagerhaus Technikcenter, wo Köstinger sich mit der Geschäftsführung des Lagerhaus Grazland unter der Leitung von Dir. Josef Hütter traf. Dort fanden sich auch mehrere Bauernbundobmänner aus dem Bezirk Graz-Umgebung Süd ein, um Elisabeth Köstinger persönlich kennenzulernen. „Wir Bauern sind als selbständige Unternehmer selber für unser Wirtschaften verantwortlich, dabei aber von den Rahmenbedingungen der Politik, die zu einem großen Teil in Brüssel gemacht wird abhängig“ brachte es LKR Mag. Christian Konrad im Gespräch auf den Punkt. Elisabeth Köstinger gab ihm vollkommen Recht und versprach, wenn sie es mit unserer Unterstützung schafft, in Zukunft die Interessen der österreichischen Bäuerinnen und Bauern, der Jungend und des ländlichen Raums vertreten zu können, dies mit ihrem ganzen Einsatz in unserem Sinne zu tun.

Anschließend machten wir einen Abstecher nach Breitenfeld am Tannenriegel, wo uns der Ortsparteiobmann Ing. Franz Schantl schon erwartete und Elisabeth in ihrer freundlichen, kompetenten und sympathischen Art den Fragen der Jugendlichen Rede und Antwort stand. Den krönenden Abschluss des sehr spannenden Steiermarktages bildete jedoch unsere Abendveranstaltung im Rossini in Gleisdorf. Dort haben sich zahlreiche Jugendliche aus der gesamten Ost- und Südsteiermark eingefunden, um Elisabeth persönlich kennenzulernen. Als besondere Gäste durften wir dort auch unseren Bauernbundlandesobmann ÖR Gerhard Wlodkowski und Direktor Franz Tonner herzlich begrüßen. Im von Ing. Peter Hüttig moderierten offiziellen Teil legte uns Elisabeth ihre Beweggründe dar, die sie veranlassten sich für die Wahl ins Europäische Parlament zur Verfügung zu stellen. „Ich bin die einzige Kandidatin an wählbarer Stelle, die die Interessen der Jugend, der Bäuerinnen und Bauern und des ländlichen Raums in Zukunft im Europäischen Parlament für Österreich vertreten kann“ machte Elisabeth deutlich. Durch ihre Herkunft von einem bäuerlichen Betrieb, die spätere Funktionärstätigkeit in der Landjugend bis hinauf zur Bundesleiterin, die sie vier Jahre lang war und ihrer jetztigen Tätigkeit als Bundesobfrau der Bauernbund-Jugend Österreich konnte sie immer direkt spüren, was der bäuerlichen Bevölkerung am Herzen liegt und lernte genauestens wie Agrarpolitik funktioniert.

„Diese Erfahrungen, die ich bisher machen durfte, möchte ich gerne für Euch alle in Brüssel einbringen und auch für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, für unsere Höfe, eine Verlängerung der Wertschöpfungskette in den heimischen Regionen und damit die Aufrechterhaltung von 530.000 Arbeitsplätzen im der Land- und Forstwirtschaft vor- und nachgelagertem Bereich kämpfen“, brachte sie es zum Abschluss auf den Punkt. Dieser Abend war noch lange nicht zu Ende und nach einem eindringlichen Appell von Bauernbunddirektor Franz Tonner, unser Recht auf Mitbestimmung am kommenden Sonntag wahrzunehmen, unsere Zukunft und Lebensqualität abzusichern, indem wir Liste 2 ÖVP ankreuzen und Elisabeht Köstinger unsere Vorzugsstimme geben, konnten sich die vielen Besucherinnen und Besucher im persönlichen Gespräch bis weit nach Mitternacht von der inhaltlichen Kompetenz und sympathischen Art von Elisabeth Köstinger überzeugen.
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