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Gerade den Landwirtschafts- und Forstbetrieben ist ein nachhaltiger Umgang mit der Natur und den natürlichen Ressourcen das wichtigste, da es ja deren Lebensgrundlage darstellt. Allerdings müssen wir aufpassen, dass die Reglementierungen aufgrund großer Einflüsse von realitätsfremden Ökoträumern nicht so groß werden, dass unsere Betriebe im Berggebiet nicht mehr praxisgerecht wirtschaften können. Denn davon sind nicht nur diese Betriebe betroffen, sondern auch zahlreiche vor- und nachgelagerte Arbeitsplätze, allein 50.000 in der Forstwirtschaft und der Tourismus würde auch massiv leiden, weil die Kulturlandschaft nicht mehr offengehalten würde.
Philipp Guttenberg appellierte an Elisabeth Köstinger, bei Ihrer zukünftigen Arbeit in Brüssel auf die Anliegen der heimischen Land- und Forstwirtschaft entsprechend Rücksicht zu nehmen.
„In der heutigen Zeit ist es das wichtigste, dass die heimischen Bäuerinnen und Bauern, die Land- und Forstbetriebe an einem Strang ziehen, ihre Interessen mit einer starken Stimme gegen Angriffe von außen verteidigen und somit den Österreicherinnen und Österreichern auch in Zukunft eine ausreichende Versorgung mit heimischen Lebensmitteln, mit heimischen Rohstoffen, mit optimal verwertbarer Kulturlandschaft und den Erhalt einer langen heimischen Wertschöpfungskette sicherzustellen“ versprach Köstinger, sich für die Anliegen und Interessen der Land- und Forstbetriebe und der Arge Niedere Tauern einzusetzen.
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