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"Wenn Voves sagt, auf zwei Prozent Schenkungsssteuer kommt es auch nicht mehr an, wenn jemand seinem Kind eine Eigentumswohnung finanziert, dann verkennt er die Realität. Nur wenige verdienen so viel Geld wie ein Landeshauptmann oder ein Generaldirektor einer Versicherung", kritisierte Grillitsch.
Der Traum des steirischen SPÖ-Chefs von einer "gelenkten sozialen Marktwirtschaft" könnte "aus der Feder von Fidel Castro stammen", meint Grillitsch. "Diese Blauäugigkeit ist eines Mannes, der sich rühmt, aus der Privatwirtshaft zu kommen, unwürdig. Die ÖVP ist jedenfalls nicht bereit, zu Recht endlich abgeschaffte Steuern wieder einzuführen, mit denen fleißig arbeitende Menschen zusätzlich belastet werden. Wir wollen die Menschen besonders in diesen Krisenzeiten wirksam entlasten und nicht belasten."
Das EU-Konjunkturpaket bringt wichtige Impulse für den ländlichen
Raum und hilft diesen zu stärken
Gerade in solchen Zeiten sind ganz im Gegensatz zu den sozialromantisch verträumten Vorschlägen von Voves konstruktive Programme, wie das EU-Konjunkturpaket, das wichtige Impulse gerade für den ländlichen Raum bringt und hilft, diesen zu stärken, gefragt.
Durch die Umschichtung nicht verbrauchter Budgetmittel liege der österreichische Anteil aus dem EU-Topf bei
EUR 44 Mio. Dieser würde sich durch nationale Kofinanzierung auf rund EUR 58 Mio. erhöhen. "Es
ist ein wichtiges und richtiges Signal, dass die Gelder aus dem Konjunkturpaket für
Breitbandinfrastruktur und für die Milchwirtschaft verwendet werden sollen. „Maßnahmen in diesen
Bereichen festigen den ländlichen Raum als Wirtschaftsstandort", erklärt Grillitsch, der sich seit
Langem intensiv für den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten einsetzt.
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